Drei gute Gründe für Tablets im Unterricht

Im Zuge der Covid-19 Pandemie wurden in Deutschland von einem auf den anderen Tag Schulen geschlossen. Nun stellte sich die Frage: Wie können wir die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern auch ohne Präsenzunterricht aufrechterhalten? In diesem Beitrag plädiert unser Kollege Anton Tippe für den Einsatz von Tablets im Unterricht bzw. in Schulen. Und er nennt drei wichtige Gründe!  

Tablets im Unterricht

1. Resilienz

Als im März von einem Tag auf den anderen die Schulen geschlossen wurden, traf das die meisten Verantwortlichen völlig unvorbereitet.

Schule ohne Präsenzunterricht? Für viele unvorstellbar.

Viele Aspekte mussten auf die Schnelle geklärt werden: 

  • Wollen wir eine Videokonferenzlösung nutzen? Wenn ja, welche kommt in Frage?  
  • Sollen wir zur Unterstützung Lern-Apps einführen, und wenn ja, wie können wir diese unseren Schülern zur Verfügung stellen?  
  • Haben unsere Schüler überhaupt die passende Hardware? 

Die derzeitige Pandemie hat uns gezeigt, dass wir im großen Maße vom Präsenzunterricht abhängig sind, obwohl die Technologie, die Homeschooling ermöglicht, schon lange etabliert ist.  

Auch wenn die Schulen nach den Sommerferien wieder geöffnet haben – oder je nach Bundesland – wieder öffnen werden, sieht es danach aus, als wenn eine hybride Strategie bestehend aus Homeschooling und Präsenzunterricht gefahren wird. Wir wissen nicht, was die Zukunft bringen wird, doch folgende Aussage gilt: 

Mit Tablets ausgestattete Schüler bzw. Tablets im Unterricht erhöhen die Resilienz Ihrer Schule dahingehend, dass jederzeit problemlos zwischen Präsenzunterricht und Homeschooling gewechselt werden kann. 

2. Chancengleichheit

Moritz besitzt das neueste iPad Pro, Karolin teilt sich den Familien-Laptop mit ihren beiden Geschwistern und Martins Eltern leben noch im analogen Zeitalter.  

Die finanziellen Mittel und der Innovationsgrad der Eltern haben direkten Einfluss auf die technische Ausstattung Ihrer Schüler. 

Im Rahmen des Digitalpakts hat der Bund fünf Milliarden EUR Budget zur Verfügung gestellt, um die Digitalisierung in Schulen zu fördern. Nutzen Sie daher die Gelegenheit, gleiche technische Voraussetzungen bei Ihren Schülern zu schaffen.  

Stellen Sie Ihren Schülern zentral Lern-Apps zur Verfügung, damit auch Schüler aus bildungsfernen Haushalten in diesen besonderen Zeiten die Chance haben, den Anschluss nicht zu verlieren. 

3. Digitalisierung

Richtig: Das Buzzword Digitalisierung darf in der Liste natürlich nicht fehlen.  

Fakt ist, dass Tablets aus heutigen Geschäftsprozessen nicht mehr wegzudenken sind – Tendenz steigend.  

Umso wichtiger ist es, dass Ihre Schüler relevante IT-Fähigkeiten erlangen, die über das Gaming und Chatten hinausgehen.  

Wenn Sie wissen möchten, wie man Tablets für Schülerinnen und Schüler und für Lehrende einrichtet und verwaltet, dann können Sie sich gern mit Ihren Fragen an uns wenden. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an sales@cortado.com und wir melden uns bei Ihnen.

 Oder lassen Sie sich beispielsweise von der Verbandsschule Faulbach inspirieren, die Schul-iPads eingeführt hat.

An´s Herz gelegt sei Ihnen außerdem das kostenlose Webinar Digitale Schule am 30. September um 16 Uhr. Initiiert von unserem Partner fonlos® informieren hier Fachleute von Cortado, eduApps, FREDERIX, rotstahl, Schlaufuchs Berlin & von fonlos® über Lösungen zur Digitalisierung von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Melden Sie sich am besten gleich an!

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