Drop the Box: So ersetzen Sie Cloud Speicher durch eine On-Premises-Lösung

1040x455_cambio

Wenn Unternehmen von Cloud Lösungen, wie Dropbox, zu On-Premises wechseln wollen, brauchen sie eine klare Strategie.

 

Cloud Computing und die Nutzung von Clouddiensten, wie Dropbox, haben den Anwender in den Vordergrund gerückt. Noch nie wurden IT-Entscheidungen von Nutzern derartig autonom getroffen. Die Kehrseite der Medaille: Zwar wurden Geschäftsprozesse dadurch dynamisiert und beschleunigt, aber dieser Zugewinn geht einher mit einem recht hohen Maß an Kontrollverlust und mit zahlreichen Sicherheitsrisiken. Hier ist jedes Unternehmen gefordert, seine Position zu definieren.

Es stellt sich die Frage: Warum setzen denn Mitarbeiter auf Cloud Dienste? Meist stehen die sofortige Verfügbarkeit und die Einfachheit der Lösung sowie der mobile Zugriff im Vordergrund. Dem Wunsch nach der Nutzung von Cloud Diensten wie Dropbox oder Google Drive einfach nur durch Restriktionen zu begegnen, ist hier sicherlich der falsche Weg. Viel sinnvoller ist es, Alternativen zu bieten, die den aktuellen Cloud Diensten in nichts nachstehen, aber gleichzeitig den Sicherheitsrichtlinien der Unternehmen entsprechen. Nur wenn die Anwender die Lösung akzeptieren, wird sie langfristig Nutzen bringen.

Grundsätzlich ist es technisch möglich, dass im Unternehmen installierte Lösungen von der Nutzerfreundlichkeit her Cloud Lösungen das Wasser reichen. Eigentlich bieten Lösungen, die in die Infrastruktur des Unternehmens integriert sind, dem Anwender sogar wesentliche Vorteile: So sind alle Daten schon vorhanden und müssen nicht erst in die Cloud transferiert werden. Und Anwender, mit denen man sich austauschen möchte, sind bereits im System eingerichtet und müssen nicht erst eingeladen werden. Doch Achtung! Es kann durchaus sein, dass die Anwender zu Cloud Lösungen greifen, weil ihnen die aktuelle Dateiserverstruktur zu komplex ist.

Schließlich startet ein Cloud Speicher, wie Dropbox,  mit einem leeren Speicherplatz. Allein dies kann dem Anwender eine vereinfachte Nutzerfreundlichkeit vorgaukeln. Sobald die Struktur mit zunehmender Nutzung in der Cloud nachgebildet wird, geht dieser Vorteil dann verloren.

Dass On-Premises und Nutzerfreundlichkeit kein Widerspruch sind, zeigt der Cortado Server. Er bietet mit seinen Apps und seinem Webinterface eine intuitive Bedienbarkeit, die den heutigen Anforderungen an Cloud Lösungen in nichts nachsteht.

Machen Sie den Test. Sie können eine voll funktionsfähige Version der Software herunterladen und für 30 Tage kostenlos nutzen. Zusätzlich ist der Cortado Server – anders als typische Cloud-Lösungen – auf den Umgang mit komplexeren Verzeichnisstrukturen ausgelegt. Dabei lässt sich die Lösung vollständig in Ihrem Unternehmensnetzwerk installieren. Da sich der Cortado Server über eine moderne HTML5 Management Konsole verwalten lässt, ist es alternativ ohne weiteres möglich, den Cortado Server bei einem Hoster in einer privaten Cloud betreiben zu lassen.

Und noch ein Tipp: Bei der Einführung des Cortado Server kann es sich anbieten, ein neues freies Laufwerk einzurichten, um so den Anwendern Speicherplatz außerhalb der vorhandenen Strukturen zu bieten.

Wurden Cloud Speicher in der Vergangenheit genutzt, um mit Externen – wie Freiberuflern oder Projektpartnern – zusammenzuarbeiten, so muss auch darauf nicht verzichtet werden. Denn der Cortado Server bietet sogenannte Virtuelle Datenräume, zu denen Externe eingeladen werden können. So ist es In- und Externen möglich, in firewallgeschützten Projekträumen sicher und produktiv zusammenzuarbeiten.

Abschließend lässt sich sagen: Mit dem Cortado Server lässt sich eine sichere, vom Unternehmen kontrollierte Lösung realisieren, die die Verwendung von Cloud Speichern überflüssig macht. Durch die hervorragende Usability, den Zugriff auf vorhandene Informationen und Dokumente auch mit mobilen Geräten sowie die Möglichkeit, sich mit Externen auszutauschen, gibt es für Ihre Mitarbeiter keine Gründe mehr, auf Cloud Speicher wie Dropbox zu setzen.

Comments are closed.