{"id":6527,"date":"2026-09-18T11:34:42","date_gmt":"2026-09-18T11:34:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.cortado.com\/?p=6527"},"modified":"2026-09-18T12:42:48","modified_gmt":"2026-09-18T12:42:48","slug":"ki-arbeitsalltag-eu-ai-act-datenschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.cortado.com\/de\/ki-arbeitsalltag-eu-ai-act-datenschutz\/","title":{"rendered":"KI im Arbeitsalltag: Was Datenschutz und der EU AI Act wirklich verlangen\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein Gastbeitrag von <a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/roosbehkarimi\/\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-contrast-color\">Roosbeh Karimi<\/mark><\/a> | <a href=\"https:\/\/karimi.legal\"><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#304d9d\" class=\"has-inline-color\">KARIMI.lega<\/mark><mark style=\"background-color:rgba(0, 0, 0, 0)\" class=\"has-inline-color has-secondary-color\">l<\/mark><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Viele Unternehmen gehen noch davon aus, dass die Pflichten rund um K\u00fcnstliche Intelligenz Zukunftsmusik sind. Ein Blick auf den Zeitplan der KI-Verordnung zeigt etwas anderes: Zentrale Vorgaben gelten l\u00e4ngst, und seit August 2026 ist die Aufsicht in Deutschland aktiv geworden. Zeit, die wichtigsten Grundlagen einmal klar einzuordnen.\u00a0<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"572\" src=\"https:\/\/blog.cortado.com\/wp-content\/uploads\/KI-in-Arbeitsalltag-1024x572.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-6537\" srcset=\"https:\/\/blog.cortado.com\/wp-content\/uploads\/KI-in-Arbeitsalltag-1024x572.png 1024w, https:\/\/blog.cortado.com\/wp-content\/uploads\/KI-in-Arbeitsalltag-300x167.png 300w, https:\/\/blog.cortado.com\/wp-content\/uploads\/KI-in-Arbeitsalltag-768x429.png 768w, https:\/\/blog.cortado.com\/wp-content\/uploads\/KI-in-Arbeitsalltag.png 1376w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ki-kompetenz-ist-keine-kur-sondern-pflicht-nbsp\"><strong>KI-Kompetenz ist keine K\u00fcr, sondern Pflicht<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Grundlage ist Artikel 4 der KI-Verordnung. Er verlangt von Anbietern und Betreibern, dass ihr Personal \u00fcber ein ausreichendes Ma\u00df an KI-Kompetenz verf\u00fcgt \u2013 und das unabh\u00e4ngig von der Risikostufe des eingesetzten Systems. Wichtig dabei: Die Pflicht gilt bereits seit dem 2. Februar 2025, nicht erst seit den Presseberichten im August 2026.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wer jetzt denkt, das betreffe nur Software-Hersteller, irrt. Die Legaldefinition in Artikel 3 der KI-Verordnung fasst &#8222;Betreiber&#8220; sehr weit: Jede nat\u00fcrliche oder juristische Person, Beh\u00f6rde oder Einrichtung, die ein KI-System in eigener Verantwortung verwendet, f\u00e4llt darunter. Damit sind die meisten Organisationen betroffen, die Tools wie Chatbots oder Sprachmodelle im Arbeitsalltag einsetzen \u2013 nicht nur deren Hersteller. Und die Pflicht erfasst nicht nur Besch\u00e4ftigte, sondern ausdr\u00fccklich auch Auftragnehmer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Was dagegen nicht verlangt wird: ein bestimmtes Zertifikat, ein festgelegtes Schulungsformat, eine Mindeststundenzahl oder ein formeller KI-Beauftragter. Entscheidend ist, dass Organisationen nachweisbar etwas unternommen haben \u2013 Schulungen, Dokumentation, klare Regeln.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-was-datenschutz-eigentlich-schutzt-nbsp\"><strong>Was Datenschutz eigentlich sch\u00fctzt<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein h\u00e4ufiges Missverst\u00e4ndnis: Datenschutz sch\u00fctzt nicht die Daten als solche \u2013 das ist Aufgabe der Datensicherheit. Datenschutz sch\u00fctzt das Recht von Personen auf Selbstbestimmung dar\u00fcber, welche Daten \u00fcber sie verarbeitet werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei gilt ein Verbot mit Erlaubnisvorbehalt: Jede Verarbeitung personenbezogener Daten ist zun\u00e4chst grunds\u00e4tzlich untersagt, es sei denn, es liegt ein Erlaubnistatbestand vor. Verantwortlich ist dabei immer die Organisation, nicht die einzelne Person, die das Tool bedient.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Praxis lohnt sich die Unterscheidung von drei Datenkategorien:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Personenbezogene Daten<\/strong>\u202f\u2013 jede Angabe, die sich einer bestimmten Person zuordnen l\u00e4sst (Name, IP-Adresse, Kundennummer)&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Besondere Kategorien<\/strong>\u202f\u2013 etwa Gesundheitsdaten oder Angaben zur Herkunft, mit besonders strengem Schutz&nbsp;<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Daten ohne Personenbezug<\/strong>\u202f\u2013 hier lauert der wohl h\u00e4ufigste Fehler: Eine blo\u00dfe Pseudonymisierung (z. B. der Ersatz des Namens durch eine Mitarbeiternummer) reicht nicht aus. Nur eine echte Anonymisierung, bei der eine R\u00fcckf\u00fchrung auf die Person nicht mehr m\u00f6glich ist, z\u00e4hlt hier tats\u00e4chlich.&nbsp;<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-offentliche-versus-interne-ki-systeme-nbsp\"><strong>\u00d6ffentliche versus interne KI-Systeme<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Bei \u00f6ffentlichen KI-Diensten verlassen Daten das Unternehmen und landen auf den Servern des Anbieters \u2013 Speicherung und Training mit diesen Daten ist dabei oft m\u00f6glich, insbesondere bei kostenlosen Modellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Alltag hilft eine einfache Faustregel: Geben Sie in eine \u00f6ffentliche KI nichts ein, was Sie nicht auch \u00f6ffentlich sagen oder auf eine Postkarte schreiben w\u00fcrden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-die-vier-risikostufen-der-ki-verordnung-nbsp\"><strong>Die vier Risikostufen der KI-Verordnung<\/strong>&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Die KI-Verordnung unterscheidet vier Risikostufen:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Unannehmbares Risiko<\/strong>\u202f\u2013 schlicht verboten, etwa Social Scoring oder Emotionserkennung am Arbeitsplatz\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hohes Risiko<\/strong>\u202f\u2013 erlaubt, aber mit strengen Pflichten nach Artikel 6, etwa bei Personalauswahl oder Kreditvergabe\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Begrenztes Risiko<\/strong>\u202f\u2013 Transparenzpflichten nach Artikel 50, etwa bei Chatbots\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Minimales Risiko\u202f<\/strong>\u2013 keine besonderen Pflichten, etwa bei Rechtschreibhilfen\u00a0<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\">\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\"><\/ol>\n\n\n\n<ol start=\"2\" class=\"wp-block-list\"><\/ol>\n\n\n\n<ol start=\"3\" class=\"wp-block-list\"><\/ol>\n\n\n\n<ol start=\"4\" class=\"wp-block-list\"><\/ol>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-transparenzpflichten-seit-august-2026-nbsp\"><strong>Transparenzpflichten seit August 2026<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Seit dem 2. August 2026 gelten die Kennzeichnungspflichten nach Artikel 50 \u2013 und zwar differenzierter, als es auf den ersten Blick scheint. Wer mit einem KI-System interagiert, muss das grunds\u00e4tzlich erkennen k\u00f6nnen, es sei denn, es ist ohnehin offensichtlich. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei Texten kommt es entscheidend darauf an, wer den Inhalt zuletzt gepr\u00fcft hat: Wird ein Text \u2013 ob vollst\u00e4ndig KI-generiert oder von einer KI sprachlich \u00fcberarbeitet \u2013 ohne inhaltliche Kontrolle durch eine Person ver\u00f6ffentlicht, greift die Kennzeichnungspflicht. Eine reine Rechtschreib- oder Grammatikkorrektur reicht daf\u00fcr nicht aus; sie entf\u00e4llt nur, wenn eine Person den Inhalt tats\u00e4chlich pr\u00fcft und daf\u00fcr die redaktionelle Verantwortung \u00fcbernimmt.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Auch synthetische Inhalte und Deepfakes m\u00fcssen entsprechend gekennzeichnet werden. Besonders relevant ist die Kennzeichnungspflicht bei Inhalten von \u00f6ffentlichem Interesse \u2013 etwa Bildern oder Texten, die gesellschaftlich oder politisch relevante Themen betreffen. Unabh\u00e4ngig davon gilt: Eine transparente Kennzeichnung schadet nie, auch dort nicht, wo sie nicht zwingend vorgeschrieben ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Versto\u00df gegen diese und andere Pflichten kann teuer werden: Je nach Kategorie drohen Sanktionen von bis zu 35 Millionen Euro oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes bei verbotenen Praktiken, bis zu 15 Millionen Euro oder 3 % bei sonstigen Pflichtverst\u00f6\u00dfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-das-grosste-risiko-im-alltag-die-dateneingabe-nbsp\"><strong>Das gr\u00f6\u00dfte Risiko im Alltag: die Dateneingabe<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Praxis liegt das gr\u00f6\u00dfte Risiko nicht in der Technik selbst, sondern im Moment der Eingabe. Wer Daten in ein \u00f6ffentliches Tool eingibt, gibt die Kontrolle dar\u00fcber ab, was mit diesen Daten geschieht \u2013 datenschutzrechtlich ist das eine \u00dcbermittlung an Dritte, die eine Rechtsgrundlage und in der Regel einen Auftragsverarbeitungsvertrag voraussetzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Bestimmte Daten geh\u00f6ren grunds\u00e4tzlich nicht in nicht freigegebene, \u00f6ffentliche Tools:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Personendaten Dritter\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Bewerbungs- und Personalunterlagen<\/li>\n\n\n\n<li>Besondere Kategorien personenbezogener Daten\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Gesch\u00e4ftsgeheimnisse und interne Informationen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-automatisierte-entscheidungen-der-mensch-bleibt-im-loop-nbsp\"><strong>Automatisierte Entscheidungen: Der Mensch bleibt im Loop<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach Artikel 22 der Datenschutz-Grundverordnung haben betroffene Personen grunds\u00e4tzlich das Recht, nicht ausschlie\u00dflich einer automatisierten Entscheidung mit rechtlicher Wirkung unterworfen zu werden. Es gibt enge Ausnahmen, etwa bei einer ausdr\u00fccklichen Einwilligung \u2013 als Faustregel gilt aber: Wichtige Entscheidungen trifft am Ende ein Mensch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-praktische-regeln-fur-den-arbeitsalltag-nbsp\"><strong>Praktische Regeln f\u00fcr den Arbeitsalltag<\/strong>&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Das geh\u00f6rt zur guten Praxis<\/strong>:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Nur freigegebene Tools nutzen<\/li>\n\n\n\n<li>Ergebnisse inhaltlich pr\u00fcfen und Aktualit\u00e4t gegenchecken\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>KI-generierte Inhalte kennzeichnen<\/li>\n\n\n\n<li>Personenbezug wo m\u00f6glich durch Platzhalter ersetzen<\/li>\n\n\n\n<li>Im Zweifel nachfragen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Das sollte vermieden werden:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Personendaten oder Gesch\u00e4ftsgeheimnisse in \u00f6ffentliche Tools eingeben<\/li>\n\n\n\n<li>Wichtige Entscheidungen allein der KI \u00fcberlassen<\/li>\n\n\n\n<li>Ungenehmigte Tools im Verborgenen nutzen (&#8222;<a href=\"https:\/\/blog.cortado.com\/de\/shadow-ai-im-unternehmen\/\">Schatten-KI<\/a>&#8222;)<\/li>\n\n\n\n<li>Ergebnisse ungepr\u00fcft weitergeben<\/li>\n\n\n\n<li>Vorf\u00e4lle verschweigen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ein einfacher Pr\u00fcfreflex mit vier Fragen hilft im Alltag: Ist das Tool freigegeben? Wohin flie\u00dfen die Daten? Steckt Personenbezug drin? Was passiert mit dem Ergebnis?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-wenn-doch-einmal-etwas-schiefgeht-nbsp\">Wenn doch einmal etwas schiefgeht&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Bei Datenschutzverletzungen gelten unabh\u00e4ngig voneinander bestehende Meldewege: eine Meldung an die zust\u00e4ndige Aufsichtsbeh\u00f6rde innerhalb von 72 Stunden ab Kenntnis des Unternehmens, bei hohem Risiko f\u00fcr Betroffene eine unverz\u00fcgliche Information der betroffenen Personen selbst, und bei einem schwerwiegenden Vorfall im Hochrisikobereich eine unverz\u00fcgliche Meldung an die Markt\u00fcberwachungsbeh\u00f6rde und den Anbieter. Die wichtigste Regel dabei: sofort melden, dokumentieren, die verantwortliche Stelle informieren \u2013 und auf keinen Fall im Alleingang handeln oder den Vorfall einfach ignorieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-fazit-nbsp\"><strong>Fazit<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>KI ist ein Werkzeug \u2013 die Verantwortung daf\u00fcr bleibt beim Menschen. Personenbezogene und vertrauliche Daten haben in nicht freigegebenen Tools nichts zu suchen, Ergebnisse geh\u00f6ren kritisch gepr\u00fcft, denn sprachliche Sicherheit ist nicht gleich inhaltliche Richtigkeit. KI-Inhalte m\u00fcssen gekennzeichnet und Vorf\u00e4lle gemeldet werden. Und: Die KI-Verordnung reguliert risikobasiert \u2013 entscheidend ist immer der konkrete Einsatzzweck, nicht die Technik an sich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-regeln-allein-reichen-nicht-sie-brauchen-die-passende-technische-umsetzung-nbsp\"><strong>Regeln allein reichen nicht \u2013 sie brauchen die passende technische Umsetzung<\/strong>&nbsp;<\/h3>\n\n\n\n<p>Die genannten Grunds\u00e4tze funktionieren in der Praxis am besten, wenn sie technisch flankiert werden. <a href=\"https:\/\/aiverti.ai\/en\">Aiverti<\/a> wurde genau f\u00fcr diesen Zweck entwickelt: eine DSGVO-konforme KI-Plattform mit Anonymisierungsfunktion f\u00fcr personenbezogene Daten, vertraglich abgesicherten Auftragsverarbeitungsvereinbarungen mit allen eingebundenen Modellanbietern und der M\u00f6glichkeit, unternehmenseigenes Wissen \u00fcber ein RAG-System einzubinden, ohne dass Daten f\u00fcr das Training fremder Modelle verwendet werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Punkt aus der Praxis bleibt dabei besonders relevant: die sogenannte <a href=\"https:\/\/blog.cortado.com\/de\/shadow-ai-im-unternehmen\/\">Schatten-KI<\/a>, also die Nutzung privater, nicht freigegebener KI-Tools f\u00fcr dienstliche Zwecke \u2013 gerade auf mobilen Ger\u00e4ten. Genau hier setzt <a href=\"https:\/\/www.cortado.com\/de\/\">Cortado MDM<\/a> an: \u00dcber die zentrale Ger\u00e4teverwaltung l\u00e4sst sich steuern, welche Apps auf Firmenger\u00e4ten verf\u00fcgbar sind, sodass IT-Teams freigegebene KI-Anwendungen gezielt bereitstellen und gleichzeitig verhindern k\u00f6nnen, dass dienstliche Daten unbeabsichtigt in nicht freigegebenen Tools landen. So erg\u00e4nzen sich Datenschutz-Know-how, eine DSGVO-konforme KI-Plattform und eine zentral gesteuerte Ger\u00e4teverwaltung zu einem Gesamtbild, mit dem Organisationen KI-Kompetenz im Sinne von Artikel 4 nicht nur auf dem Papier, sondern im Arbeitsalltag nachweisbar umsetzen k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-cover is-light\" style=\"min-height:249px;aspect-ratio:unset;\"><span aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-cover__background has-neutral-background-color has-background-dim-100 has-background-dim\"><\/span><div class=\"wp-block-cover__inner-container has-global-padding is-layout-constrained wp-block-cover-is-layout-constrained\">\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-center has-large-font-size\" id=\"h-eu-ai-act-wie-in-der-praxis-umsetzen\"><strong>EU AI Act &#8211; Wie in der Praxis umsetzen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Sie m\u00f6chten erfahren, was Unternehmen bei der Nutzung von KI beachten m\u00fcssen \u2013 und wie sich die Anforderungen m\u00f6glichst einfach in die Praxis \u00fcbertragen lassen?<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-1 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link has-text-color has-link-color has-text-align-center wp-element-button\" href=\"https:\/\/cortado.webinargeek.com\/eu-ai-act-wie-in-der-praxis-umsetzen-old?cst=blog\" style=\"color:#ffffff\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hier geht&#8217;s zum Webinar<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag von Roosbeh Karimi | KARIMI.legal Viele Unternehmen gehen noch davon aus, dass die Pflichten rund um K\u00fcnstliche Intelligenz Zukunftsmusik sind. 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