Warum schon E-Mail und WLAN ein MDM-System rechtfertigen

Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass Unternehmen kein MDM-System nutzen. Was sicherlich kein Grund sein dürfte, ist dass Mitarbeiter keine mobilen Geräte nutzen – denn das tun die meisten, mobile Strategie hin oder her. Und sei es nur um grundsätzliche Funktionen wie E-Mail oder WLAN zu nutzen.

Warum schon E-Mail und WLAN ein MDM-System rechtfertigen

Bereits die Nutzung von E-Mails und WLAN ist Grund genug, um ein MDM-System einzuführen.

Jack Madden erklärt auf brianmadden.com, warum sich selbst für solche grundlegenden Anwendungsfälle schon ein MDM-System lohnt.

Ein zentraler Aspekt dabei ist der Helpdesk. Immer wieder muss er Anwender bei einfachen Aufgaben wie dem Zugang zum Firmen-WLAN, dem Synchronisieren von E-Mails, dem Ändern von Passwörtern und der Nutzung des mobilen VPNs unterstützen. Diese Liste lässt sich beliebig erweitern, aber schon hier wird deutlich, dass eine Menge Zeit (und Nerven) auf beiden Seiten verschwendet wird. Vom Produktivitätsverlust ganz zu schweigen.

Mit einem MDM-System lassen sich all diese Standardaufgaben kostengünstiger und automatisiert erledigen.

Öffnet man mit der Einführung eines MDM-Systems die Büchse der Pandora? Müssen Unternehmen sich statt mit den einzelnen Anwendern nun mit Konzepten für Datenschutz und Richtlinien beschäftigen? Nicht zwangsläufig.

Mit einem MDM-Konzept, das nur minimale Regulierungen enthält und die Aktivierung mobiler Geräte unterstützt, fahren sowohl Helpdesk als auch mobile Anwender gut.

Den kompletten Artikel von Jack Madden gibt es hier »

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